J.B.O. mit Atze Bauer im Serenadenhof in Nürnberg am 11.07.2016

Am 11.07.2016 war es wieder so weit. In den letzten 3 Jahren standen bei mir eher weniger J.B.O.-Konzerte auf dem Plan, 2016 sollte aber ein rosa Jahr werden. Nach Saarbrücken und Mannheim war jetzt Nürnberg an der Reihe und zwar ging es in den Serenadenhof – eine sehr schöne Kulisse mit historischem Hintergrund und einer wahnsinnig coolen Akustik.  Das Wetter meinte es allerdings gar nicht so gut mit uns: Anfangs war es heiss und dann zogen Wolken auf und es goss wie aus Eimern. Zum Glück waren wir im Serenadenhof trocken untergebracht, die Bühne sah allerdings zeitweise etwas anders aus und als dann noch ein Gewitter aufzog, war es ganz und gar nicht mehr lustig. Da ging in der Verwirrung auch das ein oder andere Handy verloren, was dank schlechtem Empfang und ausgeschaltetem Klingelton fast nicht aufzufinden war. Das Handy wurde nach unzähligen Versuchen, die entsprechende Person anzurufen, irgendwann doch noch gefunden und das Wetter entschloss sich, vom absoluten Arschlochmodus in den „Ich mag Euch doch“-Modus umzuschalten und die Sonne kam raus. Gerade rechtzeitig vor Einlass.

Ein paar Backstage-Eindrücke von vor dem Konzert – danach ging natürlich wie immer die Post ab und davon gibt’s keine Fotos 😉

Carsten hat zum Testen einer 360-Grad-Kamera vor dem Konzert mal ein Interview mit Hannes und Vito geführt, was sehr witzig geworden ist. Hier könnt Ihr dann selbst entscheiden, wen Ihr beim Interview anschauen wollt 😉

Als Support des Abends war wieder der Liederchaot Atze Bauer dabei, der bei so einem Heimspiel natürlich nicht fehlen durfte. Atze, es ist immer wieder spaßig mit Dir!

Danach waren auch schon J.B.O. an der Reihe. Atze hatte ganze Arbeit geleistet, das Publikum aufzuheizen, das sich mittlerweile vor der Bühne versammelt hatte. Das schlechte Wetter war vergessen, die Sonne schien und die Temperaturen waren auch wieder erträglich.

Auf frischer Tat ertappt wurde ich von einem Bandmitglied von Autokannibalistika – danke dafür!

Foto: Autokannibalistika - http://autokannibalistika.de

Foto: Autokannibalistika – http://autokannibalistika.de

 

Zu „Ich hätt gern mehr“ hatte sich Carsten im Rahmen seines Geburtstags überlegt, passend zum Songtext als Frau verkleidet auf die Bühne zu stürmen, um Vito ein wenig anzugraben. Das Ergebnis ist ein wenig harmloser ausgefallen – er hat auf das pinkfarbene Schlauchkleid und die High-Heels verzichtet – aber es war dennoch ein riesen Spaß, der auf Video festgehalten werden musste. Durch das Deppenzepter leicht verwackelt und übersteuert, aber der gesungene Geburtstagsgruß kam gut zur Geltung 🙂

Die komplette Galerie sowie Carstens Erlebnisbericht findet Ihr bei venue music. Definitiv eins der witzigeren J.B.O.-Konzerte, die ich erlebt habe – und ich habe schon eine Menge Konzerte der Band besucht.